Kefalonia

Kefalonia ist die größte der sieben Ionischen Inseln und außerdem die sechstgrößte aller griechischen Inseln. Kefalonia hat eine Fläche von 904 km² und ist dabei knapp 50 km lang und 30 km breit. Die höchste Erhebung der Insel Kefalonia ist der 1628 m hohe Berg Enos, der seinen Namen der dort wachsenden schwarzen Tanne, der Kefalonischen Tanne, Abies cephalonica, verdankt. Die Dörfer und Gebäude der Insel wurden durch das Erdbeben von 1953 fast vollständig zerstört, inzwischen leben wieder etwas mehr als 40.000 Einwohner auf der gebirgigen Insel. Das starke Erdbeben im Januar 2014 verursachte dann, vor allem auf der Halbinsel Paliki, wieder schwere Schäden. Einiges aber konnten die Erdbeben nicht zerstören und so gibt es auf Kefalonia viel ursprüngliche Natur, schöne Strände mit kristallklarem türkisblauem Wasser und tolle Buchten zum Schwimmen, beeindruckende Höhlen und gastfreundliche Bewohner, die jeden Fremden herzlich willkommen heißen. 😊

Übersicht:

Ankunft auf der Insel Kefalonia

Ihr habt mehrere Möglichkeiten nach Kefalonia zu kommen.

Mit dem Flugzeug

Den internationalen Flughafen von Kefalonia fliegen in der Sommersaison viele Charterflüge aus Europa an. Linienmaschinen verkehren dagegen nur zum Flughafen Athen und Inlandsflüge gibt es im Sommer nach Athen, Korfu, Zakynthos und Preveza-Aktio. 😊

Mit dem Bus

Busse fahren von der Hauptstadt Argostoli über Poros (7 Stunden) und über Patras (4 Stunden) nach Athen.

Mit der Fähre

Kefalonia verfügt über drei Häfen die Fährverbindungen mit den Nachbarinseln Ithaka und Zakynthos, sowie dem Festland anbieten.

Von Sami nach Pisaetos auf der Insel Ithaka fährt die Fähre mehrmals täglich (40 Minuten Fahrzeit). Von Pessada nach Agios Nikoloas auf der Insel Zakynthos benötigt die Fähre 1h45min, eine weitere Verbindung gibt es außerdem mehrmals täglich von Poros nach Kyllini auf dem griechische Festland (Fahrzeit 1h15min). Zusätzlich werden in der Sommersaison sogar Schiffe nach Vassiliki auf der Insel Lefkada eingesetzt. 😊

Eine Anreise mit eurer Yacht ist natürlich auch möglich. 😊

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Die Hauptstadt Argostoli

Argostoli (griechisch Αργοστόλι) liegt nur etwa 10 Kilometer nördlich des Flughafens im Südwesten von Kefalonia und ist seit dem 18. Jahrhundert die Hauptstadt der Insel. Es ist die größte Stadt der Insel und hat durch das starke Erdbeben im Jahr 1953, bei dem fast alle alten Gebäude zerstört wurden, inzwischen hauptsächlich moderne Gebäude. In der Lithostroto, einer wunderbaren, mit Marmor gepflasterten Fußgängerzone im Herzen der Stadt, gibt es etliche Geschäfte mit Waren für jeden Geschmack, gemütliche Cafés, sowie malerische Tavernen und Restaurants, die bis in die späten Abendstunden geöffnet sind. An der Uferpromenade kann man hervorragend spazieren gehen und darüber hinaus auch wunderbar einkaufen. 😊

Die Fußgängerzone Lithosto

In der malerischen Fußgängerzone Lithostroto findet ihr die Kirche Sankt Nikolaus, die einzige katholische Kirche auf der Insel Kefalonia.

Die De Bosset Brücke

Die De Bosset Brücke ist die größte Steinbrücke existiert bereits seit 1813, allerdings musste die Brücke, wie die ganze Stadt nach dem verheerenden Erdbeben von 1953, umfassend restauriert werden.

Am Hafen von Argostoli

Am Hafen von Argostoli legt nicht nur die Autofähre nach Lixouri auf der Halbinsel Paliki ab, hier ist sogar auch die Anlegestelle für ein Kreuzfahrtschiff.

Der Leuchtturm Saint Theodore

Der Leuchtturm Saint Theodore liegt nur vier Kilometer vom Hafen Argostoli entfernt. Der runde Turm wurde ursprünglich 1829 während der britischen Herrschaft gebaut und während des Erdbebens von 1953 schwer beschädig. Im Jahr 1960 wurde er dann nach den ursprünglichen Plänen wiederaufgebaut.

Die Wassermühlen der Katavothres

Eines der spektakulärsten und dazu einzigartige geologischen Phänomene der Welt, ist das hydrologische Karstsystem, das die Katavothres (Dolinen) von Argostoli mit den Brackwasserquellen von Sami Karavomilos verbindet. Das Wasser fließ hier nicht in das Meer hinein, sondern aus dem Meer heraus!

Bei den Katavothres von Argostoli gab es zwei Wassermühlen, die aber während des Erdbebens von 1953 zerstört wurden und von denen heute nur noch ein Wasserrad steht. Das Meerwasser, das mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3 m/s in die Dolinen floss, wurde dabei verwendet, um die Stromversorgung für den Betrieb eines Kraftwerks und einer Eisfabrik bereitzustellen, die bis zum Zweiten Weltkrieg in Betrieb war. Mit der zweiten Mühle wurde Weizen und Gerste gemahlen.

Noch viel mehr Details über die Dolinen und das außergewöhnliche Karstsystem erfahrt ihr auf der Seite des Geoparks kefaloniageopark.gr.

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Im Süden der Insel Kefalonia

Die byzantinische Burg Agios Georgios

Die byzantinische Burg Agios Georgios ist eine der wichtigsten historischen Stätten der Insel und befindet sich 7 km südöstlich von Argostoli, Die Burg war bis 1757 Hauptstadt der Insel Kefalonia, bevor Argostoli zur neuen Hauptstadt ernannt wurde. Ursprünglich im 12. Jahrhundert von den Byzantinern erbaut, gaben die Venezianer ihr erst Anfang des 16. Jahrhunderts das aktuelle Aussehen. Die kleine Kirche aus dem Jahr 1853 befindet sich innerhalb der Festungsanlage und wurde nach dem großen Erdbeben von 1953 aufgegeben, da sie zu stark beschädigt war. Von der Burg aus habt ihr einen grandiosen Blick, bis hin zur Bucht von Argostoli. 😊

Geöffnet ist die Burg täglich außer Dienstag, von 8:30 – 16:00 Uhr, der letzte Einlass ist um 15:30 Uhr – der Eintritt kostet 3€

Das Kloster Agios Gerasimos

Geöffnet 9 bis 13 Uhr, sowie von 16 bis 20 Uhr

Das Kloster des Schutzpatrons der Insel Kefalonia, gilt als eine der heiligsten Pilgerstätten der Insel. Agios Gerasimos gründetet das Kloster im Jahr 1559, aber die letzten Jahre vor seinem Tod lebte er in einer Höhle, wo er im Jahr 1579 starb. Innerhalb der Fundamente der alten Kirche liegt die Höhle, in der Agios Gerasimos die letzten Jahre zurückgezogen lebte.

Mehr zum Kloster Agios Gerasimos findet ihr in unserem Beitrag »Klöster auf der Insel Kefalonia«.

Berg Ainos, oder auch Enos

Ainos ist mit seiner Höhe von 1628 Metern der höchste Berg der Insel Kefalonia und auch der höchste Berg von allen Inseln im Ionischen Meer. Der Berg mit der seltenen schwarzen Tanne, die einzig auf Kefalonia beheimatet ist, wurde von den Venetianern deshalb auch „Monte Nero“, also der Schwarze Berg, genannt. Seit 1962 ist der Wald von Ainos ein Nationalpark zum Schutz der Flora und Fauna in der Region und ist heute Teil des Netzwerks “Natura 2000“. Wer möchte kann dort an einer geführten Wanderung teilnehmen und etwas über die Tier- und Pflanzenwelt der Ionischen Inseln kennen lernen. Von den vielen Wald – und Wanderwegen und natürlich besonders vom Gipfel des Berges, habt ihr einen fantastischen Blick fast auf die gesamte Inselküste, die Bergketten des westlichen Festlands Griechenlands und ein Teil des Ionischen Meeres.

Kloster der Heiligen Jungfrau von Sissia

Geöffnet von 8:30 bis 13:00 Uhr und dann wieder von 16:00 bis 19:30 Uhr

Das alte Sissia Kloster soll im 13. Jahrhundert im Auftrag des Heiligen Franz von Assisi im Namen der Jungfrau Maria errichtet worden sein. Es wird angenommen, dass der Name Sissia eine Abwandlung des Namens Assisi ist. Das Kloster gehörte ursprünglich zur katholischen Diözese der Insel Kefalonia und wurde erst später zum orthodoxen Kloster. Durch das Erdbeben von 1953 wurde das alte Kloster fast vollständig zerstört. Das Kloster ist inzwischen verlassen, wird aber mit EU Mitteln wiederaufgebaut.

Mehr zum Kloster Sissia findet ihr in unserem Beitrag »Klöster auf der Insel Kefalonia«.

Kloster Panagia Fidousa

Geöffnet täglich von 8:00 bis 17:00 Uhr

Die Kirche der Jungfrau Maria von Lagouvarda, wird von den Einheimischen auch “Panagia Fidousa“ genannt was “Mutter Gottes der Schlangen“ bedeutet. Das Kloster befindet sich im Dorf Markopoulo, etwa 30 Kilometer von der Hauptstadt Argostoli entfernt. Das Besondere an dieser Kirche ist, dass jedes Jahr im August Schlangen auf dem Gelände erscheinen.

Auch über das Kloster Fisoussa findet ihr mehr in unserem Beitrag »Klöster auf der Insel Kefalonia«.

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Entlang der Ostküste der Insel Kefalonia

Der Hafenort Poros

Der Hafenort Poros wurde nach dem Erdbeben von 1953 wiederaufgebaut, da fast alle Häuser zerstört wurden. Der Hafen stellt inzwischen eine wichtige Verbindung zwischen der Insel Kefalonia und dem griechischen Festland her. Die etwa 1500 Einwohner leben vom Fischfang und da dieser Teil der Insel sehr wasserreich ist, auch von der Landwirtschaft, sowie immer mehr vom Tourismus. Der etwa zwei Kilometer lange Sandstrand von Poros ist der perfekte Ort, um sich zu erholen und zu entspannen. 😊

Karavomilos See

Die Karavomilos Quelle ist eine unterseeische brackige Karstquelle, die sich im Dorf Karavomilos befindet. Das Dorf Karavomilos, sowie die Quelle haben ihren Namen von einer Wassermühle.  Die Quelle ist eine der wichtigsten Quellen und ist durch ein unterirdisches Karstsystem mit den Dolinen von Argostoli verbunden. An dem künstlichen See sind inzwischen eine Vielzahl von Vögeln, Enten, Gänse und Fische beheimatet.

Sami und Umgebung

Sami ist der größte und zugleich historischste Hafen von Kefalonia, seine Existenz soll bis in die Zeit Homers zurück reichen. Die Stadt war zur Antike eine der vier großen Städte der „Tetrapolis von Kefalonia“. Da auch hier das Erdbeben von 1953 alles zerstörte, ist Sami vor allem für die Dreharbeiten zum Spielfilm Captain Correlis Mandoline bekannt geworden. An der Hafenmole liegen etliche Tavernen, Cafés, Reisebüros, Souvenirläden, sowie einige Hotels. Von Sami aus fahren mehrmals täglich die Schiffe zur Insel des Odysseus, nach Ithaka. Doch nicht nur Fähren legen hier an, auch unzählige Yachten und Boote liegen dort, in der Bucht mit Blick auf die grünen Berge, vor Anker. 😊

Der Hafen von Sami

Der Hafen von Sami ist einer der wichtigsten Häfen der Insel Kefalonia und das Ziel vieler Fähren, sowohl vom griechischen Festland, als auch in den Sommermonaten von Italien aus. Mehrmals täglich gibt es außerdem eine Verbindung zum kleinen Hafen Piso Aetos auf der Insel Ithaka, die ihr schon vom Fähranleger gut in der Ferne erkennen könnt. 😊

Das Schifffahrtsmuseum in Sami

Das Nautische Museum von Sami zeigt alle Arten von Schiffen des traditionellen griechischen Schiffbaus. Die Exponate bestehen aus unterschiedlichen Holzarten in Längen von 1,20 bis 4 Meter. Das Nautische Museum von Sami ist von Mai bis Oktober täglich von 10 bis 14 und dann wieder von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 4€, Kinder von 6-12 Jahre 2€ und für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei

Akropolis des antiken Sami

Archäologisch Interessierte werden es schätzen und alle anderen werden die Aussicht mögen.😊 Die Akropolis ist leider sehr verfallen, es gibt dort, bis auf ein paar wenige Mauerrest, nicht mehr sehr viel zu sehen. Von der Straße sind es etwa 500 m hinauf zur Burg. Bitte beachten: es sind kaum Parkplätze vorhanden! Für eine Wanderung vom Hafen in Sami plant für den Rundweg von etwa 7 Kilometer und 280 Höhenmeter, gute 2 Stunden ein. Festes Schuhwerk und Getränke nicht vergessen. 😊

Kloster Theotokos von Agrilion

Das Kloster Agrilion, das nur etwa drei Kilometer von Sami entfernt ist, wurde bereits 1721 als Kloster gegründet. Die Aussicht vom Kloster auf die Bucht von Sami, den Strand von Antisamos, die Nachbarinsel Ithak, sowie die gesamte Gegend ist traumhaft schön. Tipp: Das Tor lässt sich übrigens leicht öffnen – nicht aufdrücken, aufschieben! 😊

Klosters Agioi Fanentes

Die Ruinen des durch das Erdbeben von 1953 zerstörten Kloster der Heiligen Fanentes und die kleine Kapelle St. Nikolaos liegen auf dem angrenzenden Hügel der Akropolis des antiken Sami.

Mehr zum Kloster Theotokos Agrilion und zum Klosters Fanentes findet ihr in unserem Beitrag »Klöster auf der Insel Kefalonia«.

Der Melissani Höhlensee

Die Melissanihöhle wurde 1951 durch die bekannten griechischen Höhlenforscher Yiannis und Anna Petrochilos erforscht, die sich dabei durch die Höhlenöffnung über dem See abseilten. Das Tageslicht fällt durch diese Öffnung und lässt dann den See in einem tiefen Blau schimmern.

Ein Tunnel bietet inzwischen einen Durchgang zu Ruderbooten, wo bei einer Fahrt auf dem See die Bootsführer interessante Hintergrundinformationen über die Entstehung und Geschichte der Höhle und des Sees erzählen. Eine Fahrt dauert ca.15 Minuten und kostet 6€.

Drogarati-Höhle

Die Drogarati Tropfsteinhöhle wurde vor etwa 300 Jahren entdeckt, als ein Teil der Höhle durch ein starkes Erdbeben zerstört wurde und so der Eingang geschaffen wurde. Die außergewöhnlich große Höhle mit unzähligen, von der Decke hängenden Stalaktiten und Stalagmiten, sowie der perfekten Akustik, kann seit 1963 besichtigt werden. Im großen Saal der Höhle finden unter anderem Musikveranstaltungen statt und auch die Sängerin Maria Callas, sowie der großartige Mikis Theodorakis hielten in der Drogarati-Tropfsteinhöhle Konzerte.

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Der reizvolle Norden der Insel Kefalonia

Fiscardo

Das malerische Fiscardo ist einer der wenigen Orte, in der noch ein Großteil der traditionellen Herrenhäuser aus der italienischen Zeit erhalten ist, da es bei dem großen Erdbeben von 1953 fast unversehrt blieb.

Archäologische, sowie historische Denkmäler, ein Hafen voller Luxusboote, dazu eine Hafenpromenade mit netten Restaurants, Cafés und Geschäften locken Touristen und Einheimische hierher. Fähren und Ausflugsboote verbinden Fiskardo mit den anderen Häfen der Insel Kefalonia, sowie mit den Nachbarinseln Ithaka und Lefkada. Tipp: Die Innenstadt ist Autofrei, es gibt einen ausgeschilderten kostenfreien Parkplatz in der Nähe des Zentrums von Fiscardo. 😊

Der römische Friedhof von Fiskardo

Der römische Friedhof wurde1993 zufällig entdeckt und stammt aus dem 2. bis 4. Jahrhundert nach Chr. Die Ausgrabungen legten Gräber mit unterschiedlichen architektonischen Formen, sowie Sarkophage und verschiedene Gegenstände in den Gräbern frei. Der Friedhof ist täglich geöffnet und kostenfrei zugänglich.

Myrtos Beach, der berühmte Strand von Myrtos

Der Strand von Myrtos wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Jahren zum schönsten Strand Griechenlands gewählt. Er ist mit der blauen Flagge ausgezeichnet und diente als Drehort für mehrere Szenen des Films Captain Corellis Mandoline.

Mehr zu den Stränden auf der Insel findet ihr außerdem in unserem Beitrag »Strände auf der Insel Kefalonia«.

Assos, das malerisches Fischerdorf

Das charmante Fischerdorf Assos ist nur durch eine schmale Landbrücke mit der gleichnamigen, felsigen Halbinsel verbunden. Rund um die kleine Platia gibt es mehrere traditionelle Tavernen die von den bunten Fischerbooten mit fangfrischem, köstlichem Fisch versorgt werden.  Es gibt ein paar Souvenirläden, Cafés, sowie einen Supermarkt und an den beiden kleinen Stränden sind während der Saison Liegestühle und Sonnenschirme vorhanden, ansonsten genießt man dort die unberührte Natur und natürlich den Blick auf die Halbinsel mit den Resten der alten, venezianischen Burg.

Die Burg von Assos

Auf dem Gipfel der Halbinsel Assos thront die einst imposante Festung aus dem 16. Jahrhundert. Siw wurde dort von den Venezianern errichtet, um die Insel vor den Angriffen von Piraten und Invasoren zu schützen. Heute kann man noch die gut erhaltenen fast zwei Meter dicken Festungsmauern, militärische Gebäude, sowie die Kirche sehen. Ein gut ausgebauter Weg führt in etwa zwanzig Minuten zu Fuß hinauf zur Burg, die etwas längere Route auf einem schmalen Weg führt durch den Wald zur Burg.  Die Aussicht von der Burg, sowie auch schon von den Wegen, bietet einen bezaubernden Blick auf das Meer. Tipp: Nehmt fü den gut drei Kilometer langen Rundweg genügend Wasser mit. 😊

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Die Halbinsel Paliki

Die Landschaft der im Westen gelegenen Halbinsel ist sehr abwechslungsreich. Schöne Strände mit rotem Sand, grüne Landschaften, kleine Dörfer, steile Küsten und dazu verlassene Klöster machen den Reiz dieser Halbinsel aus.

Mehr zu den Stränden auf der Insel findet ihr außerdem in unserem Beitrag »Strände auf der Insel Kefalonia«.

Lixouri

Lixouri wurde an der Stelle erbaut, an der sich früher die antike Stadt Pali befand, eine der vier Hauptstädte Kefalonias in der Antike. Sie wurde ebenfalls vom Erdbeben von 1953 zerstört und wiederaufgebaut. Heute ist Lixouri nicht nur die zweitgrößte Stadt auf der Insel Kefalonia, sondern auch eine moderne Stadt mit etwas mehr als 7000 Einwohnern. Regelmäßig fahren Fähren von Lixouri zur Inselhauptstadt Argostoli hinüber, sowie nach Kyllini auf das griechische Festland. Bei einem Spaziergang durch die hübschen Gassen und entlang der belebten Uferpromenade findet ihr neben zahlreichen Restaurants und Cafés, auch bunte Geschäfte mit Waren für jeden Geschmack, sowie einige interessante Sehenswürdigkeiten.

Kloster Kipoureon

Das Kloster Kipoureon liegt auf der Halbinsel Paliki, aber nur etwa 15 km von Lixouri entfernt. Das einst bedeutendste Kloster der Insel wurde übrigens bereits im 17. Jahrhundert gegründet.

Mehr zum Kloster Kipoureon findet ihr außerdem in unserem Beitrag »Klöster auf der Insel Kefalonia«.

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Besonderes auf der Insel Kefalonia

Nachahmenswert – Bushaltestelle mit Bücherregal in Poros

Bauernhof – von Löwen bewacht😊

Denkmal für die Gefallenen des nationalen Widerstandes in Pastra

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Flora und Fauna auf der Insel Kefalonia

Pflanzenvielfalt auf der Insel Kefalonia

Tiere auf der Insel Kefalonia

Katzen auf der Insel Kefalonia

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Wir planen bereits unser nächstes Abenteuer, 😊

aber vorerst ist hier der Beitrag über die griechische Insel Kefalonia leider zu Ende. Wie hat er euch gefallen? Vermisst ihr etwas? Was gefällt euch denn besonders gut?

Auf eure Kommentare sind wir gespannt!

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